[Lösung] MacBook geht beim Zuklappen nicht in den Ruhezustand

AMacBookProViele MacBook-User haben seit Lion das Problem, dass das MacBook nach dem Zuklappen nicht mehr in den Ruhezustand wechselt, sondern weiterläuft (dies hört man dann vor allem auch am Lüfter).

Dies scheint anscheinend ein Software-Problem zu sein und lässt sich mit der Deaktivierung aller Freigaben lösen.

Dazu geht man zuerst in die Systemeinstellungen (siehe Abb. 1.) und wählt unter Internet & Drahtlose Kommunikation den Punkt Freigaben (Abb. 2).

Systemeinstellungen

Abb. 1

Freigaben

Abb. 2

Dann sollte man alle Freigaben deaktivieren (Abb. 3).

Freigaben deaktivieren

Abb. 3 - alle Checkboxen deaktiviert

Nun sollte das MacBook nach dem Zuklappen des Deckels wieder in den Ruhezustand gehen.

MAXDOME – Online Filme und Serien ansehen

MAXDOME – so heißt die größte (legale) Video-On-Demand-Plattform Europas. Sie gehört zu der ProSiebenSat.1 Media AG und kann sich pro Monat über mehr als 2,5 Millionen Video-Abrufe freuen.

Auf maxdome.de kann man sich zahlreiche Filme (oft sogar lange vor dem Free-TV-Start), Serien, Dokumentationen und diverse andere Videos zu günstigen Preisen ansehen.

Die Video-Inhalte können dabei nicht nur gekauft, sondern zu noch günstigeren Preisen auch online ausgeliehen werden. In diesem Fall hat man in der Regel 48h Zeit, um sich das ausgeliehene Video anzusehen. Die Anmeldung ist natürlich kostenlos und es sind auch einige kostenlose Komplett-Inhalte sowie natürlich eine Menge Trailer vorhanden.

Für alle, die vom Fernsehen nach Wunsch nicht genug bekommen, gibt es auch ein Abo-Modell, mit welchem man sich Zugang zu allen Inhalten verschaffen kann.

Die Vielfalt von über 35.000 verfügbaren Videos garantiert, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist.

Einen Blick ist es auf jeden Fall wert.

Hier klicken um auf maxdome.de zu gelangen.

Trick: Google+ für Google Apps Nutzer freischalten

Google Plus LogoOffiziell ist es zwar immer noch nicht möglich, mit einem Google Apps Account ein Profil bei Google+ anzulegen, aber über einen kurzen Umweg kann man diese Beschränkung in wenigen Schritten umgehen.

Dazu muss folgendes ausgeführt werden:

1. Schritt: Zuerst muss man sich in das Administrationsinterface der Domain einloggen, also unter https://www.google.com/a/domain.com (wobei domain.com für die jeweilige Domain des Apps-Kontos steht und das https nicht übersehen werden sollte).  Dort klickt man dann auf “Testen Sie Google Apps for Business kostenlos.

Schritt 1 | Auf das Bild klicken, um es zu vergrößern

2. Schritt: Auf der nächsten Seite muss man USA als Land auswählen. Dann klickt man auf Ja, kostenlose Testversion aktivieren. (Hinweis: Bitte den nächsten Schritt zuerst lesen, bevor ihr das angezeigte Formular ausfüllt).

Schritt 2 | Auf das Bild klicken, um es zu vergrößern

3. Schritt: Nun erscheint ein Formular. Dieses muss aber nicht ausgefüllt werden. Stattdessen klickt man einfach wieder auf Zurück.

Schritt 3 | Auf das Bild klicken, um es zu vergrößern

 

4. Schritt: Nun klickt man auf Organisation und Nutzer und anschließend auf Services. In der angezeigten Liste sucht man nach Google+ und aktiviert es. Dann erscheint ein Overlay, in welchem man auf Google+ aktivieren klickt. Ebenso sollte man Picasa Webalben aktivieren (falls dies nicht bereits der Fall ist). Die Änderungen bestätigt man mit einem Klick auf Änderungen speichern.

Schritt 4 | Auf das Bild klicken, um es zu vergrößern

Das war es auch schon. Nun kann man sich mit seinem Google Apps Account unter https://plus.google.com/ anmelden und Google+ ganz normal nutzen.

Lass mich das für dich googlen

Dieser Service ist  zwar schon etwas älter und vielen wird er schon bekannt sein, aber trotzdem ist er immer wieder erwähnenswert.

Eine lustige Art, andere darauf hinzuweisen, dass sie sich gewisse Informationen mit geringem Aufwand selbst “ergooglen” können, bietet lmgtfy.com (=Let me google that for you).

Dort gibt man in die Eingabezeile einfach den zu suchenden Begriff ein und klickt auf Google-Suche. Dann wird ein Link erstellt, den man den betreffenden Personen zusenden kann.

Wenn diese den Link öffnen, wird ihnen erklärt, wie man Google verwendet. Nice.

Beispiel: Unter folgendem Link wird einem erklärt, wie man nach dem Geburtsdatum von Bill Gates sucht.
http://lmgtfy.com/?q=Birthday+Bill+Gates+

RealLifeConnect – Interview mit Gründer Michael Ionita

RLC LogoLinking Social Spaces – das ist der Slogan von RealLifeConnect, einem österreichischen Startup-Unternehmen mit sehr viel Potential. RealLifeConnect (RLC) ermöglicht die Interaktion zwischen der Realität und der virtuellen Welt, indem Handlungen von Personen mittels Chipkarten direkt an die entsprechenden Social Media Profile weitergeleitet werden.

Im Interview mit Michael Ionita, dem Founder und Director von RealLifeConnect, erhalten wir einen kleinen Einblick hinter die Kulissen des Unternehmens und erfahren mehr über das Produkt.

Sead: Lieber Michi, du bist in der Wiener Social Media Szene seit einigen Jahren eine bekannte Persönlichkeit, hast sehr viele Facebook Apps für namhafte Kunden konzipiert und entwickelt. Im Mai hast du, gemeinsam mit deinem Co-Founder Jürgen Hoebarth, einen großen Schritt nach vorne gewagt und das Startup RealLifeConnect gegründet. Wie kam es dazu?

Michael: Wie du schon richtig anmerkst, kommen wir aus der Social Media Szene, genauer gesagt aus dem Social Software Development. Dabei geht es darum, soziale Netzwerke für Promotions, Gewinnspiele, Fotovotings oder ähnliches zu nutzen. Wir haben also überwiegend maßgeschneiderte Facebook-Apps für Kunden programmiert. Nach einer gewissen Zeit wurde das aber relativ mühsam, weil die Apps immer nach dem gleichen Schema aufgebaut waren. Irgendwie fehlte der letzte Schritt, etwas Neues. Wir haben uns dann überlegt, was könnte The Next Big Thing sein.

Sead: Und ihr seid schnell zu einem Ergebnis gekommen.

Michael: Ja, das könnte man so sagen. Uns war schnell klar, dass wir die NFC- und RFID-Technologie nutzen wollten, um soziale Interaktionen zu ermöglichen. Sprich, man sollte auch im echten Leben auf einfache Weise zeigen können, dass einem etwas gefällt, dass man gerade etwas einkauft, an einem Voting teilnimmt oder man sich auf einem Event befindet. All diese Dinge sollten in der virtuellen Welt, auf Social Networks, abgebildet werden. Zusammengefasst, das Ziel war es, Promotions im echten Leben zu machen und z.B. mit Facebook oder Twitter zu verlinken. Also eine Verbindung zwischen der Realität und der virtuellen Welt – deshalb auch Linking Social Spaces.

Im konkreten sieht das so aus, dass wir versuchen den Kreis von einem Shop oder Event zu Facebook und umgekehrt zu schließen. Damit möchten wir sozusagen den Return On Investment steigern, denn die meisten Unternehmen haben zwar sehr viele Facebook-Fans, wissen aber nicht, was sie mit ihnen machen sollen. Wir wollen die Fans also dazu animieren, mit dem Shop oder Event zu interagieren. Das kann man dann z.B. ideal mit einem Loyalty program oder einem Gewinnspiel kombinieren.

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